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About Me

und wieso ich Mentorin für Frauen geworden bin

Ich bin Sophia, Mama, Bonusmama, Hundemama, Partnerin, Unternehmerin und Mentorin.
Ich liebe genau dieses Leben – mit all seinen Facetten. Gleichzeitig weiß ich, wie herausfordernd und transformierend es sein kann.

Ich kenne es, eigene Kindheitsmuster mit ins Erwachsenenleben zu nehmen.

Ich musste erfahren, was es heißt, wenn das eigene System zusammenbricht.
Ich habe eine Geburt unvorbereitet erlebt und weiß, wie es ist, sich als Mama alleine und unsicher zu fühlen.

Ich habe erfahren, was eine Trennung mit einem selbst und mit einem Kind macht –
und wie aus einer Familie eine Patchwork-Familie wird, mit all ihrer Tiefe, Schönheit und ihren Herausforderungen.

 

Mein Weg war nie geradlinig.
Und genau das macht ihn so wertvoll!

Mein beruflicher Hintergrund

11 Jahre war ich im Marketing, im Vertrieb und in der Projektleitung tätig. Dort habe ich gelernt Menschen zuzuhören, Bedürfnisse zu erkennen, individuelle Lösungen zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und Qualität über Quantität zu stellen. Ich habe teilweise deutschlandweit gearbeitet, zeitweise in Führungspositionen – unter hohem Leistungsdruck und mit großem Verantwortungsbereich. Was ich dort gelernt habe? Echte Wertschätzung ist keine Option – sie ist für mich eine Grundlage.

Meine Qualifikationen

Meine fachliche Basis für mein heutiges Tun ist fundiert und ganzheitlich. Meine Vita im Bereich Frauengesundheit: - Staatlich zertifizierte Prä- und Postpartale Coachin und somit ausgebildet in den Themenbereichen Bewegung, Achtsamkeit, Ernährung & Nährstoffe und mentale Gesundheit rund um die Zeit der Geburt. Mit Vertiefungen in: -Mindset-Arbeit -traumatische Geburten -Trageberatung -Breathwork - Expertin in Human Design - ein Tool zur Selbstreflexion & Selbsterkenntnis -Hormon- und Zyklusmentorin i. A. Doch mein wichtigstes Wissen stammt nicht nur aus Ausbildungen. Es stammt aus meinem eigenen Leben.

Meine persönlichen Erfahrungen

Ich bin Scheidungskind. Nicht die Trennung meiner Eltern hat mich am meisten geprägt – sondern das Gefühl, nicht wirklich in einem stabilen Familiensystem gehalten gewesen zu sein. Meine Mutter war meine Hauptbezugsperson. Sie war viel mit uns Kindern alleine, ich habe ihre Überforderung gespürt – und früh begonnen, Verantwortung zu übernehmen. Für ihre Gefühle. Für die Stimmung. Für das Gleichgewicht. Dieses Verantwortungsgefühl habe ich später auf mein gesamtes Leben projiziert. Ich wollte Harmonie herstellen. Es allen recht machen. Stark sein – für andere. Ich war 15 Jahre in einer Beziehung, in der ich mich nicht wertgeschätzt gefühlt habe, in der ich nicht ich sein konnte. Ich habe mich selbst immer weiter zurückgenommen, mich angepasst, versucht die Harmonie aufrecht zu erhalten und mich dabei Stück für Stück verloren. Mit 26 kam ich in mein erstes Burnout aufgrund von Überarbeitung im Job und ungelösten mentalen Themen. Es folgten 3 Jahre Therapie, Hochzeit und berufliche Neuorientierung. Mit Hilfe von Achtsamkeitsübungen, Meditation und Yoga wurde ich wieder fit und war bereit für etwas neues. Diese wunderbaren Tools der Regulierung nutze ich bis heute für mich. In einer neuen Branche und in einem neuen Angestelltenverhältnis, wurde ich schwanger, bekam meine absolute Traumtochter, baute mit meinem damaligen Mann ein Haus um und - es kam anders als gedacht - trennte mich von ihm. Ich durfte lernen, dass ich nicht für das Glück anderer verantwortlich bin – sondern für mein eigenes. Nach dieser Trennung, dem Start einer neuen wunderbaren Beziehung, dem Aufbau einer Patchworkfamilie, der Rückkehr in meinen alten Job, der Adoption eines Straßenwelpen (alles innerhalb von 3 Jahren), rutschte ich erneut in einen Erschöpfungszustand. Es wurde einfach zu viel. Zu viele Emotionen, zu viele Veränderungen auf einmal, zu viel zu organisieren, zu wenig Wertschätzung durch den Arbeitgeber, für das, was ich neben meinem aufregenden Leben, geleistet habe. Kopfschmerzen. Migräne. Hormonchaos. Rückenschmerzen. Doppelsichtigkeit bei Überlastung. Emotionale Erschöpfung. Ich funktionierte – aber ich lebte nicht mehr. ​

Der Wendepunkt

Ich musste (wieder) etwas ändern und ich war bereit dafür. Ich wollte nicht mehr die Mutter sein, die ihr Kind grundlos anmeckert, weil mein Nervensystem überlastet ist. Ich wollte nicht mehr die Frau sein, die jeden Tag einfach nur versucht zu überleben. Ich wollte wirklich leben. Für meine Tochter, für meinen Partner - für mich selbst! Ich habe mich entschieden, mein sicheres Angestelltenverhältnis zu verlassen. So wie ich mich Jahre zuvor von einem Menschen getrennt habe, trennte ich mich nun von meinem langjährigen Arbeitgeber, aber auch von Freundschaften und familiären Dynamiken, die mir nicht mehr gut taten. ​Ich habe Sicherheit gegen Selbstbestimmung eingetauscht. Angst gegen Vertrauen. Anpassung gegen Authentizität. Heute lebe ich bewusster. Ruhiger. Geduldiger – von innen heraus.  Heute werde ich von den Menschen um mich herum wertgeschätzt, für das was ich bin. Spüre die gute Energie. Lebe ECHTE Harmonie. Ich habe gelernt: - mich selbst besser kennenzulernen und meine Bedürfnisse zu verstehen - Grenzen zu setzen und Nein zu sagen, wenn es nicht zu meinen Werten passt - mich nicht mehr zu vergleichen und stattdessen zu akzeptieren - Wertschätzung als eine Grundvoraussetzung für eine zwischenmenschliche Beziehung zu sehen - mein Leben so zu gestalten, dass es sich nach mir anfühlt Zu all dem gehörte, dass ich auch lernen musste Kontrolle abzugeben und loszulassen - Eine Übung mit der ich bis heute noch nicht ganz "fertig" bin und die mich als Mama in einem Wechselmodell immer wieder herausfordert.

Warum ich heute begleite?

"Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst zu verlieren.Und weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wieder zu sich selbst zurückzufinden."

Meine Arbeit ist keine Theorie.
Sie ist gelebte Erfahrung – kombiniert mit fundierter Ausbildung und bewusster Begleitung.

Ich stehe für Klarheit.
Für Selbstverantwortung.
Für innere Stärke und Wachstum.
Für Wertschätzung und Selbstliebe.
Und für Frauen, die ihr Leben bewusst, erfolgreich und selbstbestimmt gestalten möchten.

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